
18.11.2009
Es handelt sich um mehrere Threads in einem sehr gut besuchten Schilddrüsenforum zum Thema Hashimoto-Thyreoiditis. Wir haben jegliche Namen, Datum und Hinweise auf das Forum gelöscht, so dass lediglich diejenigen, die den Beitrag aktiv geleistet haben, wieder erkennen, dass er von ihnen stammt.
Hallo M.
Das Patientenseminar war mal wieder ganz super!!!
Super super organisiert von Dir, die Vorträge und Informationen alle super, auch der Vortrag von Dr. H. sehr gut. Wir haben wieder sehr viel erfahren können über die SD-Erkrankung und alles was noch damit zusammen hängen kann.
Dir M. für Deine Mühe und Organisation vielen vielen Dank.
Da schließ ich mich doch gleich mal an.
Wir 5 von der SHG Freiburg waren wieder der Meinung, dass sich unser weiter Weg und morgens um 4:00 Uhr aufstehen voll gelohnt hat.
Die Vorträge von Frau K. und Herrn Dr. H. waren sehr informativ und kurzweilig. Besonders als Herr Dr. H. die Zusammenhänge von Schilddrüse und Herz aufzeigte ging vielen ein Licht auf.
Ein großer Dank auch an Frau K. und Fr. Dr. H., die beide sehr souverän alle anfallenden Fragen beantwortet haben und auch um 17:30 Uhr noch nicht müde waren sich den Fragen zu stellen. Großes Kompliment!
Wir freuen uns jetzt schon auf das Seminar im nächsten Jahr.
Hallo M.
Möchte mich auch noch einmal bei Dir für die gute Organisation bedanken.
War ja das erste Mail dabei und bin auch noch etwas unerfahren mit meiner SD-Krankheit. Das Seminar hat mir sehr geholfen diese Krankheit etwas besser zu verstehen.
Die Vorträge fand ich einfach toll.
Muss mich K. anschließen. Auch mir ging ein Licht beim Vortrag von Dr. H. auf.
Danke an "Alle", die sich so viel Mühe gegeben haben.
Hallo Ihr Lieben,
wo kann man etwas über das Patientenseminar nachlesen? Fragen und Antworten? Mich interessiert sehr der Zusammenhang mit dem Herz.
Danke und lieben Gruß
Hallo,
evtl. werden die Fragen und Antworten auf der Seite von Prof. Ho. veröffentlicht.
Ob da der Vortrag von Dr. H. zu Hashimoto und Herz auch veröffentlicht wird, glaube ich nicht, da Herr Dr. H. seinen Vortrag frei gehalten und bestimmt niemand den ganzen Vortrag mitgeschrieben hat.
Liebe Grüße
Hallo M.
Danke für die tolle Organisation des Seminars!
Herr Dr. H. hat im Prinzip das www.das-wartezimmer.de
und das www.neue-wicker-kliniken.de
von sich gegeben.
Er hat einerseits gesagt, eine SD-Unterfunktion muss behandelt werden, weil es sonst zu Vorhofflimmern kommen kann und andererseits meinte er, bei Hashimoto könne man durch Absetzen der Hormone (nicht abrupt, sondern durch langsames Ausschleichen) die SD wieder zu normaler Funktion bringen.
Die übrigen Ärzte waren anderer Ansicht.
Hallo K.,
vielen Dank für Deinen Hinweis. Den Beitrag aus "Das Wartezimmer" habe ich schon meinem Arzt mitgenommen.
Ich werde immer mal auf Prof. Ho.´s Internetseiten nachschauen.
Zitat: "...und andererseits meinte er, bei Hashimoto könne man durch Absetzen der Hormone (nicht abrupt, sondern durch langsames Ausschleichen) die SD wieder zu normaler Funktion bringen.
Die übrigen Ärzte waren anderer Ansicht."
Ich schließe mich den "übrigen Ärzten an".
Zitat: "Ich schließe mich den "übrigen Ärzten" an.
Ich auch!!! Wie gesagt, er vermutet das.
Aber Frau Dr. H. sagte, dass sie auch so einen Fall von einem Mädchen hatte, wo ein Professor sogar das Absetzen von Thyroxin anordnet, weil die Schilddrüse wieder nachwachsen solle.
Die Eltern des Mädchens riefen irgendwann dann bei Frau Dr. H. in der Ho.-Praxis an und berichteten, dass es ihrer Tochter wieder schlechter geht und sie kein Thyroxin auf Anordnung eines Professors (nicht Ho.) mehr nehme. Frau Dr. H. ordnete daraufhin wieder die Einnahme von Thyroxin an, woraufhin der Prof. sie unschön anfuhr, warum sie sich in seine Therapie einmische (genauer Wortlaut unter den Medizinern ist unbekannt).
Jedenfalls entschieden sich die Eltern des Mädchens ihrer Tochter weiterhin Thyroxin zu geben und gingen von diesem thyroxinabsetzenden Professor weg, sagte Frau Dr. H.
Also die Vorstellung, dass eine Hashi-Schilddrüse nachwachsen könne, ist scheinbar unter ein paar Medizinern verbreitet.
Halte von dieser Vorstellung nichts, weil ich nicht Versuchskaninchen spielen will. Mein Umstieg von Schweinethyroxin auf L-Thyroxin, der total schief ging, hat mir schon gelangt.
Hallo S.,
sei froh, dass bei dir NOCH keine Herzprobleme aufgetreten sind. Vielleicht ist bei Dir die Schädigung des Herzens einfach weniger als bei anderen.
Ich hatte bestimmt Hashi seit den 15 Jahren, aber die Herzprobleme sind erst diesen Winter mir aufgefallen. Bei jedem hat Hashi andere chronische Schäden hinterlassen, je nach Konstitution und nach der Dauer, wie lange man unbehandelt herumgelaufen ist.
Du musst außerdem aufpassen, denn häufig machen sich die Herzprobleme nicht mit Herzbeschwerden Luft, sondern man fängt nachts an schlecht zu schlafen, bekommt immer weniger Luft beim Treppensteigen und wird immer kurzatmiger.
Es gibt viele Symptome durch Hashi, die jetzt nichts mit der klassischen Unterfunktion zu tun haben bzw. durch die Thyroxingabe nicht behoben werden können.
Also toi toi toi! Auf dass dein Herz von diesem bitteren Kelch verschont wird.
Liebe herzliche Grüße
War jemand schon bei Herrn Dr. H.?
Hm, der spricht aber davon, dass das Herz zu klein ist oder les ich das falsch? Meines ist zu groß! Und das hab ich schon von etlichen Hashis gehört!
Hallo A,.
Ja, das stimmt schon; die Dame am Telefon ist sehr "verkaufstüchtig". ;-)
Man sagte mir, dass ein ambulanter Termin auch schon ca. 400 Euro kostet und wenn man dann sowieso noch mal stationär aufgenommen werden müsste, weil sich eine Erkrankung zeigt, es dann ja noch teurer würde. Außerdem kostet die stationäre Behandlung für 3 Tage, 2 Nächte, jetzt 950 Euro.
Ein ambulanter Termin sei ohnehin erst wieder im November 2010 zu bekommen, weil, und da gebe ich Dir Recht, die Leute ja aus der ganzen Welt zu Herrn Dr. H kommen.
Allerdings sind für den Preis dann auch wohl alle Gespräche direkt bei Herrn Dr. H.
Ich habe jetzt erstmal einen Termin für Anfang Februar bekommen, für die stationäre Geschichte. Würde aber gerne vorher noch ein paar Infos haben.
Denn 950 Euro muss ich jetzt auch nicht unbedingt dafür ausgeben...
Mich interessiert jetzt, bei wem es denn wirklich richtig was zum Positiven verändert, dort gewesen zu sein? Er referiert ja bereits seit Jahren auf dem SD-Seminar. Da muss es doch Erfahrungen geben...
Und außerdem kann ich mir auch nicht vorstellen, dass die anderen Ärzte des Seminars ihn immer wieder einladen würden, wenn sie nicht auch von ihm und seiner Methode überzeugt wären.. Aber kann weiß ja nie..
Hallo,
mich würde einmal interessieren, wie dann eine mögliche Behandlung aussähe?!
Reinweg die Diagnose nutzt ja irgendwie nichts...
Ich habe ca. 30 Jahre unbehandelten Hashi hinter mir und mir sind noch keine Herzprobleme aufgefallen.
Guten Morgen zusammen,
ich war am Samstag auf dem (übrigens sehr gelungenen) Schilddrüse-Seminar. Herr Dr. H. hat dort einen Vortrag über das "Herzinnenschichtsyndrom" gehalten.
War jemand schon mal bei ihm? Hat sich sein Verdacht im Einzelfall bestätigt?
Bin glücklich über jede Info!
Leider waren nicht alle bei dem Seminar. Um welchen Verdacht geht es denn?
Hi,
dann bitte nach "Herzinnenschichtsyndrom" (steht auch schon in der ersten Mail) googeln.
Ach sorry , da hatte ich Dich falsch verstanden. Ich dachte an irgendeinen Verdacht der auf dieses Herzinnendrucksyndrom zurückzuführen wäre.
Hallo,
ich hatte auch mal Interesse an einem Termin, um mich durchchecken zu lassen- herzmäßig. Allerdings mündete das Telefonat mir der Arzthelferin, die sich selbst als Spezialistin aufspielte, in einer Art Verkaufsgespräch. Sie wollte mich überreden, mich für 700 Euro stationär für drei Tage aufnehmen zu lassen, damit mich Dr. H. untersuchen kann. Die Anamnese führt SIE durch. Hahahahaha.
Ein ambulanter Untersuchungstermin war nicht frei, weil ja alle Prominenz aus aller Herrgottländer dort hin gehen.
Kam mir alles sehr suspekt vor und habe von einem Termin zur stationären Untersuchung gerne abgesehen. Aber vielleicht versuchst Du es einfach selbst mal. Ich fühlte mich zumindest nicht krank genug, um mich von dieser Dame, die mir fast eine halbe Stunde ins Ohr gequasselt hatte, für einen Termin rumkriegen zu lassen.
Hallo an alle, die am Wochenende auch auf dem Seminar mit Dr. H. waren,
ich habe über seine Theorie nachgedacht, dass jedes Hashi-Herz wirklich durch eine durchgemachte ÜF Schaden genommen haben soll.
Nun frage ich mich, was ist mit den ganzen Morbus-Basedow-Patienten, die z.T. monatelang eine Überfunktion haben? Haben die nicht dann alle erst recht einen Herzschaden?
Ich will so gerne glauben, dass mit richtiger Hormoneinstellung das Herzklopfen weg geht, aber seiner Meinung nach ist dem ja nicht so.
Was meint ihr dazu?
LG
Ist Dr. H.´s Theorie wirklich richtig?
Moin,
mein Thread dazu www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1121672
LG
Hallo A.,
Zitat: "Hallo an alle, die am Wochenende auch auf dem Seminar mit Dr. H. waren,
ich habe über seine Theorie nachgedacht, dass jedes Hashi-Herz wirklich durch eine durchgemachte ÜF Schaden genommen haben soll.
Nun frage ich mich, was ist mit den ganzen Morbus-Basedow-Patienten, die z.T. monatelang eine Überfunktion haben? Haben die nicht dann alle erst recht einen Herzschaden?
Ich will so gerne glauben, dass mit richtiger Hormoneinstellung das Herzklopfen weg geht, aber seiner Meinung nach ist dem ja nicht so.
Was meint ihr dazu?
LG"
Die Theorie von Dr. H. ist sehr wohl ernst zu nehmen, wenn es um das Herz geht. Er sagte, dass Hashis (nicht MBler) irgendwann einmal eine Überfunktion hatten (was sehr viele von uns auch wirklich hatten, aber nicht bemerkt wurde) und später dann in die Unterfunktion gerieten, was ebenfalls normal ist.
Warum bei ihm nur Hashis mit Herzproblemen landen und keine MBler, kann ich nur vermuten.
Er hat dieses hyperkontraktile Herz eigentlich nur bei seinen Patienten festgestellt, wovon 50% Hashi hatten.
MBler geraten recht spät in eine Überfunktion bzw. bleiben länger in der Unterfunktion, wenn sie überhaupt in eine Überfunktion geraten.
Diese Kombination aus Autoimmunerkrankung, welche zuerst jahrelang eine Überfunktion verursacht und anschließender jahrelang unbehandelter Unterfunktion, sprich also bei einer klassischen Hashimoto-Thyreoiditis, kann also das Herz schädigen. Eine Überfunktionsphase hatte ich auch 4 Jahre lang, konnte plötzlich stundenlang joggen, ohne Pause und wog 70 kg, denn plötzlich war ich "besser als die anderen" (Ausspruch von Dr. H. im Seminar, den ich erst jetzt verstehe) im Laufen, was ich sonst jahrelang davor niemals war.
Man kann auch vermehrt Rezeptoren am Herzen bilden, wenn man in der Unterfunktion ist. Dann versucht jedes Organ mehr Thyroxinrezeptoren zu bilden, weil Thyroxin Mangelware ist.
(Organhyperthyreose nach Prof. He., Konstanz).
Wenn dann jemand von einem Herz, welches sehr empfindlich auf Thyroxin reagiert, nur plötzlich freies Thyroxin als Tablette bekommt, fängt ganz klar das Herz an zu spinnen und kann dann ebenfalls massive Herzprobleme bekommen.
Deswegen ist eben nicht nur die Überfunktion schädlich fürs Herz, sondern auch die Unterfunktion. Früher meinte man, dass die ÜF mehr Schäden dem kardiovaskulären System zufügen würde, aber scheinbar haben ein paar neuere Studien ergeben, das eine Unterfunktion wesentlich schädlicher für dieses System sein kann.
Sie haben nämlich die Sterberate (Mortilitätsrate) untersucht, die auf Herzinfarkt bzw. massive Herzprobleme zurückzuführen war und da waren diese Raten bei Menschen mit einer Unterfunktion höher als bei eienr Überfunktion.
Den Dissens gab es wegen Herrn Dr. H´s Vorstellungen, dass er eine kaputte Hashi-SD wieder gut nachwachsen lassen könnte, ohne dass es wieder zu einem Autoimmunprozess kommen würde. Er meint ja, das würde es geben. Die anderen Ärzte und die Mehrzahl der Teilnehmer hält das eher für unwahrscheinlich, dass dies so passiert.
Wenn etwas nachwächst, dann würde es normalerweise wieder sofort vom Immunsystem zerstört werden, denn die Autoimmunerkrankung der SD wird durch H´s Therapie ja nicht behoben oder gar geheilt.
Herr Dr. H. will irgendwie bei seinen Patienten im Ultraschall erkannt haben, dass diese "gesundes" SD-Gewebe nachbilden würden. Prof. Ho. hat gemeint, dass Herr Dr. H. da etwas zwar sieht, aber dies nicht steuerbares SD-Gewebe ist, wenn Dr. H. das Thyroxin absetzt.
Ich persönlich bin total dagegen, dass man bei Hashis das Thyroxin langfristig reduziert bzw. absetzt, wie Dr. H. es gerne im Rahmen seiner Therapie vorschlägt.
Bei mir wird seine Theorie garantiert nicht klappen, weil meine SD durch 2 Ops total entfernt wurde. Man sieht bei mir eigentlich seit Jahren nur 2 ml links und rechts, dass aussieht wie Narbengewebe meiner Ex-SD! Er hat auch bestätigt, dass wenn man keine SD mehr durch Op hat, seine "Nachwachs-Theorie" wohl nicht funktioniert.
Die Theorie, dass das Weglassen von Thyroxin die Herzprobleme bei seinem hyperkontraktiven Herzen kurzfristig entlasten kann, muss ich persönlich bestätigen.
Wo ich im Winter starke Herzprobleme hatte, wurden die Herz-Beschwerden beim Weglassen von Thyroxin besser.
Aber meine Unterfunktions-Beschwerden machten sich spätestens nach 4 Tagen zum ersten Mal bemerkbar. So musste ich mein Schweinethyroxin langsam wieder steigern, so dass ich wieder halbwegs auf dem Niveau des Vorjahres bin.
Liebe Grüße
M.
Hallo M.
danke für Deine ausführliche Antwort.
Ich habe heute meine Dosis auch erst mal reduziert und es ging mir besser. Aber heute Abend dann eindeutig nicht mehr, und ich habe noch mal nachgelegt. Vielleicht ist die Aufteilung herzschonender. Mir macht das Ganze ziemlich Angst. Am Donnerstag habe ich einen Termin beim Kardiologen und ich bin gespannt, ob meine Herzpobs, die letztes Jahr "harmlos" waren, es immer noch sind.
Noch eine Frage:
Du meinst also, dass manche Hashis länger eine ÜF hatten als MBler? Oder habe ich das falsch verstanden? Frau Brakebusch schreibt ihn ihrem Buch, dass die ÜF-Phase bei Hashis meistens nur ein paar Wochen dauert, und auch nicht zwingend isst. Du sieht, ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass ich vielleicht doch nicht so heftig betroffen bin, wie ich manchmal fürchte.
LG
Hat Dr. H. nicht gesagt, wenn man von diesem Ständigen Sympathikotonus runterkommt, braucht man weniger SD-Hormone??... das leuchtete mir dann auch ein.
Die Aussage, dass manche dann irgendwann gar keine mehr brauchen,... das kann ich auch nicht so recht glauben.
LG
Wenn man bedenkt, wie sehr wir ständig in der UF belassen werden schulmedizinisch und dann so etwas zu lesen.. und ich muss sagen, es kommt mir wahrscheinlich vor, dass UF so schädlich ist. Und diese Beschreibung, was mit dem Herz passiert, wenn man aus der UF heraus mit den vielen Anlegestellen (Rezeptoren) plötzlich mit massig LT anfängt und dann Herzrasen bekommt entspricht auch genau meiner Erfahrung und dem was ich immer zur Notwendigkeit des Einschleichens schreibe.
LG
Zitat: "Hat Dr. H. nicht gesagt, wenn man von diesem Ständigen Sympathikotonus runterkommt, braucht man weniger SD-Hormone??... das leuchtete mir dann auch ein."
So ähnlich erkläre ich mir immer meinen gesunkenen Bedarf. In der Zeit der höchsten Stressreaktion, die ich allerdings mehr mit Cortisol verbinde, aber wie sehr mag das wohl zu trennen sein, hatte ich einen sehr hohen Bedarf, der dann über Monate sank gemeinsam mit dem sinkenden Stressniveau, das ich auch deutlich gespürt habe.
Zitat: "Wenn man bedenkt, wie sehr wir ständig in der UF belassen werden schulmedizinisch und dann so etwas zu lesen.. und ich muss sagen, es kommt mir wahrscheinlich vor, dass UF so schädlich ist. Und diese Beschreibung, was mit dem Herz passiert, wenn man aus der UF heraus mit den vielen Anlegestellen (Rezeptoren) plötzlich mit massig LT anfängt und dann Herzrasen bekommt entspricht auch genau meiner Erfahrung und dem was ich immer zur Notwendigkeit des Einschleichens schreibe."
Also habe ich im Prinzip verdammtes Glück gehabt, dass ich die 75 µg, mit denen ich ja sofort eingestiegen bin aus Unwissenheit, doch gut vertragen habe.
S., Du bist doch ein Mann, nicht?
Ich lese es immer wieder, dass das bei Männern viel unproblematischer ist.
Warum auch immer, keine Ahnung.
(C) 2009 Dr. Hainel, Prof. Hotze