
Durch Infektionen, Stress, Medikamente, Konservierungsstoffe und eine gestörte Darmflora bewirken eine erhöhte Durchlässigkeit des Dünndarms, wodurch unverdaute und nicht vollständig verdaute Lebensmittel in das Blut gelangen. Dort werden sie vom Immunsystem als fremd erkannt und es entsteht eine Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern. Diese verbinden sich mit dem Nahrungsmittel und es entstehen Immunkomplexe. Diese binden sich an bestimmte Zellen der Blutgefäße oder verlassen die Blutbahn und lagern sich in Geweben ab. An diese Immunkomplexe lagern sich immer wieder neue Immunzellen an, so dass eine örtliche chronische Immunreaktion abläuft. Diese Situation kann die Ursache einer Vielzahl von Beschwerden sein, wie:
Durch einen einfachen Bluttest. Hierdurch werden spezifische Antikörper gegen die verschiedenen Nahrungsbestandteile gemessen und auch die Stärke der Immunreaktion.
Das Labor versendet einen individuellen Ernährungsplan, der zeigt, welche Nahrungsmittel oder -bestandteile vermieden werden sollten.
Ja.
Es gibt eine Untersuchung an 283 Patienten, die ihre Ernährung nach den Empfehlungen
umgestellt hatten.
Reduktion bis zu 70% bei 80% der Teilnehmer
Besserung bis zu 84%
Besserung bis zu 78%
Besserung bis 78%
Mehr Infos und Beispiele gibt es unter: www.imupro.de
Neues Präparat in Deutschland zugelassen
Das Verhältnis von voll ausgebildetem Haar (= Terminalhaar) zu so genanntem Miniaturhaar beträgt 7:1. Bei Haarausfall nimmt dieses Verhältnis auf 2:1 ab. Bei Frauen äußert sich der so genannte androgenetische Haarausfall in einer Verbreiterung des Scheitels.
Als spezifisches Haarwuchs förderndes Medikament ist Minoxidil (Handelsname: Regaine® Frauen) seit Frühjahr 2004 in Deutschland zugelassen. Minoxidil erhöht die Haarfollikelgröße und verlängert die Anagenphase (aktive Wachstumsphase) des Haares.
Es wurde eine Plazebo kontrollierte Studie durchgeführt mit folgenden Ergebnissen:
Nach 40wöchiger Anwendung steigt das Haargewicht um 43% und die Haardichte um
30%.
Die Zahl der Terminalhaare pro qm2 nahm um 25% zu.
Weitere Infos zum Thema gibt es: www.regaine.ch
Die Voraussage, ob bei postmenopausalen Frauen ein erhöhtes Osteoporoserisiko besteht, ist mit der quantitativen Ultraschallmethode genauso zuverlässig möglich wie mit der bislang als Goldstandard angesehen Dual X-ray absorptiometry (DXA). Vorteil der Ultraschallmethode: kostengünstiger und keine Strahlenbelastung.
Ein sog. T-Score Wert unter - 2,5 bedeutet ein hohes Risiko. Bei solchen Werten empfehlen wir, einen Spezialisten aufzusuchen, der durch Laboruntersuchungen den Verdacht weiter erhärtet und eine adäquate Therapie einleitet.
Bei T-Score Werten unter -2 kann man abwarten. Es werden 2jährliche Verlauskontrollen empfohlen.
Zum Thema Schilddrüsenkrebs und Nachsorge gibt es eine gute Info-Broschüre. Sie können sie kostenfrei in unserer Praxis bestellen oder bei der Fa. Genzyme direkt: www.genzyme.de
Infos zum Ratgeber im Internet: www.schilddruesenkrebs.de
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